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Stärkende Hypnose für Frauen in den Wechseljahren

Stärkende Hypnose für Frauen in den Wechseljahren

Mit Würde durch den Wandel: Hypnose für Frauen in den Wechseljahren

Frauen wie Aloka Wunderwald holen das Thema Menopause aus der Tabuzone – und schaffen Räume, in denen Frauen sich gesehen, verstanden und gestärkt fühlen können. Als Yogalehrerin, Coach und Meno-Balance-Expertin hat sie ein ganzheitliches Programm entwickelt, das Frauen hilft, die Veränderungen dieser Lebensphase bewusst und natürlich zu begleiten – mit Bewegung, Ernährung, Selbst-Coaching und Achtsamkeit.

Ich freue mich, Teil ihres Podcasts bei der 100sten Jubiläums-Folge gewesen zu sein und mit ihr über Self-Empowerment zu sprechen. Daraus ist eine Hypnose entstanden, die dich auf besondere Weise begleiten kann.

Hypnose für Frauen in den Wechseljahren – Ressourcen stärken

Ganz gleich, ob du gerade mit Schlafproblemen, Stimmungsschwankungen, innerer Unruhe oder körperlichen Veränderungen zu tun hast –
diese Hypnose hilft dir, zur Ruhe zu kommen und deine inneren Kraftquellen zu aktivieren.

Du wirst sanft in eine tiefe Entspannung geführt und findest Zugang zu dem, was du gerade brauchst, wie Gelassenheit, Selbstliebe, Stabilität, Leichtigkeit, neue Energie

Übrigens hilft die Hypnose bei jeglicher Art von Symptomen und Überforderung, insofern kannst auch du sie hören, wenn du nicht in der Menopause bist!

🎧 Höre die Hypnose regelmäßig – dein Körper, dein Herz und deine Seele werden es dir danken.

Hypnose für Frauen in den Wechseljahren – Ressourcen stärken

Ganz gleich, ob du gerade mit Schlafproblemen, Stimmungsschwankungen, innerer Unruhe oder körperlichen Veränderungen zu tun hast –
diese Hypnose hilft dir, zur Ruhe zu kommen und deine inneren Kraftquellen zu aktivieren.

Du wirst sanft in eine tiefe Entspannung geführt und findest Zugang zu dem, was du gerade brauchst, wie Gelassenheit, Selbstliebe, Stabilität, Leichtigkeit, neue Energie

Übrigens hilft die Hypnose bei jeglicher Art von Symptomen und Überforderung, insofern kannst auch du sie hören, wenn du nicht in der Menopause bist!

🎧 Höre die Hypnose regelmäßig – dein Körper, dein Herz und deine Seele werden es dir danken.

Probiere Hypnose aus!

Hypnose fasziniert Dich, aber Du weißt nicht, ob sie das Richtige für Dich ist? Du bist neugierig und möchtest Hypnose für dich selbst nutzen? Oder du arbeitest schon mit Menschen und möchtest mit einer der erfolgreichsten Coaching-Tools deine Kompetenz erweitern? Das sind 3 Gründe von vielen, waurm ich Dir den 3-stündigen Empowerment-Hypnose-Workshop anbiete. Mehr…

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Wenn Klarheit fließt, entsteht Fokus: TCM trifft auf Coaching

Wenn Klarheit fließt, entsteht Fokus: TCM trifft auf Coaching

Strukturieren mit den 5 Elementen & Empowerment-EMDR-Coaching®

Kennst du das auch?
Du hast viele Ideen, dein Kopf ist voller Impulse – aber du weißt nicht, wo du anfangen sollst? Willkommen im Alltag kreativer Menschen (ja, ich zähle mich dazu).

Genau hier hilft mir ein kleines Selbstcoaching-Ritual aus der Traditionellen Chinesischen Medizin: der Arbeitszyklus der 5 Elemente.
Es bringt Struktur in meine Kreativität – ohne sie zu begrenzen.

  • Wasser – Blau
    Lass deine Gedanken fließen. Sammle, träume, spinne Ideen – ganz ohne Bewertung.
    „Was bewegt mich gerade?“
  • Holz – Grün
    Jetzt entsteht erste Ordnung: Notizen sortieren, Cluster bilden, Zusammenhänge erkennen.
    „Worum geht es wirklich?“
  • Feuer – Rot
    Entscheide dich: Was ist jetzt wichtig? Was bekommt Priorität?
    „Was brennt – im positiven Sinn?“
  • Erde – Gelb
    Jetzt wird’s konkret. Du gestaltest, planst, setzt um – Schritt für Schritt.
    „Was ist heute mein erster kleiner Schritt?“
  • Metall – Weiß
    Bewusster Abschluss, auch wenn das Projekt weitergeht. Ein „Deckel drauf“-Gefühl.
    „Was habe ich heute gut gemacht? Ich höre bewusst hier an dieser Stelle auf und gehe beim nächstenmal zu der letzten Phase zurück.“

Dieses Ritual gibt mir Struktur, Klarheit – und vor allem: inneren Abschluss.

Ich bin ein großer Fan von Selbst-Coaching

Denn Empowerment bedeutet für mich: den Weg von der Fremd- zurück zur Selbstbestimmung zu finden.

Ob im kreativen Prozess, in stressigen Momenten oder bei innerem Chaos – ich nutze auch Empowerment-EMDR-Coaching® für mich selbst: um emotional wieder in Balance zu kommen und mich mental neu auszurichten.

Durch die bilaterale Stimulation – z. B. mit der speziell entwickelten EMDR-Musik aus meiner Akademie – bringe ich beide Gehirnhälften in Einklang.


🧠 Das fördert nicht nur Ruhe und Regulation, sondern auch lösungsorientiertes Denken.
🎵 Die Musik findest du übrigens hier:
👉 EMDR-Musik zur Selbstanwendung

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Was treibt dich an?

Was treibt dich an?

Die Inneren Antreiber – Warum du manchmal gegen dich selbst arbeitest

Kannst du schlecht „Nein“ sagen? Arbeitest du bis zur Erschöpfung? Fühlst du dich für alles verantwortlich – und hast trotzdem das Gefühl, es reicht nie?

Dann wirken vermutlich unbewusst deine inneren Antreiber. Sie pushen dich – aber oft auf eine Weise, die mehr Druck als Motivation erzeugt.

Was sind innere Antreiber?

Das Modell der Inneren Antreiber stammt aus der Transaktionsanalyse (nach Kahler und Capers). Es beschreibt tief verankerte Verhaltensmuster, die in der Kindheit als Reaktion auf Erwartungen von Eltern, Lehrkräften oder anderen Autoritäten entstanden sind.

Diese inneren Stimmen haben ursprünglich geholfen, sich anzupassen und Leistung zu bringen – doch unter Stress kippt ihre Wirkung ins Gegenteil.

Die fünf typischen Antreiber

Die Transaktionsanalyse unterscheidet fünf Grundtypen:

  • Sei perfekt!

  • Mach es allen recht!

  • Streng dich an!

  • Sei stark!

  • Beeil dich!

Im Alltag äußern sich diese Muster oft so:

  • Du überarbeitest dich – aus Angst, nicht gut genug zu sein.

  • Du sagst „ja“, obwohl du „nein“ meinst.

  • Du kämpfst dich allein durch, obwohl du Hilfe brauchst.

  • Du machst weiter, auch wenn dir längst die Kraft fehlt.

  • Du wirst fahrig und unkonzentriert, wenn es stressig wird.

Problematisch wird es vor allem, wenn zwei starke Antreiber gleichzeitig aktiv sind – etwa „Sei perfekt!“ und „Beeil dich!“. Dann entstehen innere Konflikte, die dich blockieren.

Warum Antreiber auch eine gute Seite haben

Tatsächlich erfüllen sie psychologische Grundbedürfnisse – nach Anregung, Anerkennung, Struktur und Zugehörigkeit (nach Eric Berne). Sie bringen dich in Bewegung, helfen dir, Aufgaben zu bewältigen, Ziele zu erreichen und dich selbst zu motivieren.

Doch wenn sie in Stressphasen die Regie übernehmen, schaden sie mehr, als sie nutzen.

Erkenne deine Antreiber – mit dem Selbsttest

👉 Du möchtest herausfinden, welche inneren Antreiber bei dir wirksam sind?
Dann lade dir den kostenfreien Antreiber-Test auf der Seite der Empowerment Akademie herunter.
Nach der Registrierung bekommst du Zugang zum Download und erfährst:

  • Welche Antreiber bei dir aktiv sind

  • Wie stark sie ausgeprägt sind

  • Ob dein Leistungserleben noch gesund – oder schon gefährdet ist

📌 Jetzt Antreiber-Test herunterladen

Selbstreflexion: Fragen für dein Coaching-Journal

  • Wann erlebst du besonders viel inneren Druck?

  • Was denkst du, was fühlst du, wie verhältst du dich dann?

  • Welche Rolle nimmst du in Stress-Situationen ein?

  • Was hilft dir, dich wieder selbst zu regulieren?

  • Wie sorgst du für deine emotionale Hygiene?

Empower dich selbst – mit Affirmationen & inneren Bildern

Wenn du deinen inneren Antreibern auf die Schliche kommst, kannst du ihnen auch neue Antworten geben:

„Ich muss es allen recht machen.“
„Ich darf es auch mir recht machen.“
Visualisierung: Sauerstoffmaske – erst für dich, dann für andere.

„Ich muss mich beeilen!“
„Ich habe alle Zeit der Welt.“
Bild: Handbremse lösen oder in den nächsten Gang schalten.

Fazit

Empowerment beginnt mit Selbsterkenntnis.
Wenn du deine inneren Muster kennst, kannst du lernen, sie neu zu steuern – mit mehr Leichtigkeit und innerer Klarheit.

📩 Jetzt Antreiber-Test downloaden & dich selbst besser verstehen:
👉 empowerment-akademie.de

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EMDR: Heilung ist nicht nur Kopfsache

EMDR: Heilung ist nicht nur Kopfsache

EMDR: Wenn Wissen allein nicht reicht

Wie du mit EMDR tiefgreifende Veränderungen ermöglichst

„Ich weiß genau, wo meine Ängste herkommen, Frau Lichter, doch ich habe sie immer noch.“

Diesen Satz habe ich oft von Klient:innen gehört, die bereits intensive therapeutische Erfahrungen hinter sich hatten – sei es in der Psychoanalyse, Gesprächstherapie oder anderen Verfahren. Sie verstehen ihre Muster, kennen die Ursachen, doch die belastenden Gefühle bleiben.

EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) setzt genau dort an, wo andere Methoden an ihre Grenzen stoßen: bei der ganzheitlichen Verarbeitung von belastenden Gefühlen, traumatischen Erlebnissen und den damit verbundenen Blockaden auf mentaler und neurophysiologischer Ebene.

Was ist EMDR?

EMDR wurde Ende der 1980er-Jahre von der amerikanischen Psychologin Dr. Francine Shapiro entwickelt. Die Methode basiert auf der Beobachtung, dass bilaterale Stimulation – wie geführte Augenbewegungen oder abwechselnde taktile Reize – die Verarbeitung belastender Erinnerungen fördern kann.

Inzwischen ist EMDR eine international anerkannte und wissenschaftlich fundierte Methode zur Behandlung von Traumafolgestörungen. In Deutschland wurde EMDR 2006 vom Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie als wissenschaftlich begründete Psychotherapiemethode anerkannt. Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit von EMDR bei der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen (PTBS) und anderen psychischen Beschwerden.Wikipedia – Die freie Enzyklopädie+2emdria.de+2BPtK+2Thieme

Wie wirkt EMDR?

EMDR hilft dabei, belastende Erinnerungen und die damit verbundenen Emotionen zu verarbeiten, indem es den natürlichen Verarbeitungsmechanismus des Gehirns unterstützt. Durch die bilaterale Stimulation wird die Informationsverarbeitung angeregt, sodass dysfunktionale Verknüpfungen gelöst und durch adaptive, gesunde Verbindungen ersetzt werden können.

Das Besondere an EMDR ist, dass es nicht nur auf der kognitiven Ebene wirkt, sondern auch tiefgreifende Veränderungen auf emotionaler und körperlicher Ebene ermöglicht. Klient:innen berichten häufig von einer schnellen und nachhaltigen Linderung ihrer Symptome.

Für wen ist EMDR geeignet?

EMDR eignet sich nicht nur für die Behandlung schwerer Traumata, sondern auch für die Bearbeitung von:

  • Ängsten und Phobien
  • Stressbedingten Beschwerden
  • Einschränkenden Glaubenssätzen
  • Selbstwertproblemen
  • Leistungsblockaden und Leistungssteigerung
  • Schulängste, Mobbing

Als Coach, Berater:in oder Therapeut:in kannst du EMDR nutzen, um deine Klient:innen effektiv und nachhaltig zu unterstützen – auch in herausfordernden Situationen.​ Allerdings solltest du, ohne therapeutischen Background, ein paar Richtlinien beachten, denn die Behandlung von Trauma ist nach wie vor Therapeut:innen vorbehalten. Um EMDR sicher im Coaching anzuwenden, wurde die Methode Empowerment-EMDR-Coaching® entwickelt.  

Du möchstest EMDR lernen? Dein Weg zur zertifizierten Anwendung

In der 3-Tage-Intensiv-Ausbildung „EMDR Standardprotokoll“ mit Antje Kranzusch, werden dir die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten von EMDR, auch im Coaching-Kontext, vermittelt. Du lernst, wie du EMDR sicher und effektiv in deine Arbeit integrieren kannst, um deinen Klient:innen bei der Verarbeitung belastender Erfahrungen zu helfen.​ 

Kursinhalte:

  • Grundlagen und Wirkmechanismen von EMDR
  • Anwendungsbereiche in der Psychotherapie und im Coaching
  • Praktische Übungen und Fallbeispiele
  • Der EMDR-Prozess nach Protokoll
  • Zertifizierung zum EMDR-Anwender mit und ohne Heilerlaubnis
  • Supervision & Integration des Erlernten (kostenfreies Zusatz-Angebot)

Der Kurs ist praxisorientiert und richtet sich an Fachkräfte, die ihre Methodenkompetenz erweitern möchten.

Fazit

EMDR ist eine kraftvolle Methode, die über das reine Verstehen hinausgeht und tiefgreifende Veränderungen ermöglicht. Wenn du bereit bist, deine Klient:innen auf einer neuen Ebene zu begleiten und ihnen zu helfen, belastende Erfahrungen nachhaltig zu verarbeiten, dann ist EMDR die richtige Ergänzung für dein Repertoire.

👉 Jetzt mehr erfahren und anmelden

Herzlichst,
Ulla Catarina Lichter

Hinweis: Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine individuelle Beratung oder Therapie.

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Falsche Freunde in der Sprache und im Denken

Falsche Freunde in der Sprache und im Denken

Falsche Freunde in der Sprache – und im Denken

Assoziation vs. Kausalität im Coaching

Wustest du, dass ich, als ich auf Teneriffa lebte,  für eine deutsche Wochenzeitung schrieb, die auf allen sieben Inseln erschien? In meiner Rubrik „Falsche Freunde“ beleuchtete ich Wörter, die in verschiedenen Sprachen ähnlich klingen, aber unterschiedliche Bedeutungen haben. Ein klassisches Beispiel: „el grifo“ ist nicht der Griff, sondern der Wasserhahn.​

Dieses Phänomen erinnert mich an die Art und Weise, wie unser Gehirn funktioniert. Es denkt assoziativ, stellt Verbindungen zwischen Informationen, Erfahrungen und Ideen her, um die Welt zu verstehen. Doch manchmal führt uns dieses assoziative Denken in die Irre, besonders wenn wir Assoziationen mit Kausalitäten verwechseln.​

Assoziation vs. Kausalität: Ein feiner, aber wichtiger Unterschied

Unser Gehirn verknüpft Ereignisse, die gemeinsam auftreten, und neigt dazu, daraus Ursache-Wirkung-Beziehungen abzuleiten. Doch nur weil zwei Dinge zusammen auftreten, bedeutet das nicht, dass eines das andere verursacht.

Ein Beispiel: Wenn ich an einen bestimmten Ort denke, an dem ich schöne Erlebnisse hatte, fühle ich mich glücklich.Es ist jedoch nicht der Ort selbst, der diese Gefühle verursacht, sondern die Erinnerungen an die Erlebnisse dort.

Kausalität verstehen: Ursachen und Wirkungen differenzieren

Im Alltag können solche Verwechslungen zu Missverständnissen führen. Ein Beispiel dafür sind Vorurteile. Wenn jemand einmal eine negative Erfahrung mit einer Person aus einer bestimmten Gruppe gemacht hat, kann das Gehirn diese Erfahrung generalisieren und auf alle Mitglieder dieser Gruppe übertragen. Dies ist eine Assoziation, die fälschlicherweise als Kausalität interpretiert wird: „Alle Menschen aus dieser Gruppe sind so.“ Solche Denkmuster können zu ungerechtfertigten Vorurteilen führen.

Die Macht der emotionalen Ladung

Je nachdem, wie stark eine Assoziation emotional geladen ist, gewinnt oder verliert sie an Bedeutung. Besonders bei negativen Emotionen wie Angst können solche Assoziationen tiefgreifende Auswirkungen haben, machen manipulierbar und wird auch gerade in der Gegenwart politisch eingesetzt. 

Auf der anderen Seite nutzen Werbetreibende positive emotionale Ladungen, um Produkte oder Marken attraktiver zu machen. Durch die Verknüpfung von Produkten mit positiven Emotionen wie Freude, Geborgenheit oder Erfolg entstehen starke Assoziationen, die unsere Kaufentscheidungen beeinflussen können.

Glaube nicht alles, was du denkst: Praktische Anwendung im Alltag und Coaching

Unser Gehirn ist ein Meister darin, Verbindungen herzustellen. Doch nicht jede gedankliche Verknüpfung entspricht der Realität. Hier sind einige Impulse, wie du im Alltag und im Coaching zwischen Assoziation und Kausalität unterscheiden kannst:

  • Bewusstes Denken: Achte darauf, wann du Assoziationen bildest, und hinterfrage deine Beurteilungen, ob tatsächlich eine Ursache-Wirkung-Beziehung besteht.

  • Entscheidungsfindung: Vermeide voreilige Schlüsse, indem du prüfst, ob deine Annahmen auf Assoziationen oder echten Kausalitäten beruhen.

  • Kommunikation: Sei dir bewusst, wie Assoziationen deine Wahrnehmung beeinflussen können, und strebe nach klarer, kausal begründeter Kommunikation. Besonders in Situation, in denen Schlüsselsätze oder -wörter fallen, die dich antriggern.

Vereinfacht und ganz frei nach Byron Katie: Wenn du einen Gedanken hast, der dich belastet oder den du hinterfragen möchtest, frage dich:

  1. Ist der Gedanke wahr
  2. Kann ich mit 100%iger Sicherheit sagen, dass der Gedanke wahr ist?

Die Rolle im Systemischen Empowerment-Coaching

Im Systemischen Empowerment-Coaching nutzen wir diese Erkenntnisse, um Klient:innen dabei zu unterstützen, ihre Denkmuster zu reflektieren und neue Perspektiven zu entwickeln. Durch gezielte Fragen und Interventionen helfen wir ihnen, zwischen tatsächlichen Ursache-Wirkung-Beziehungen und bloßen Assoziationen zu unterscheiden. Klient:innen bringen oft blockierende Überzeugungen mit, die auf assoziativen Verknüpfungen basieren, aber nicht unbedingt kausal begründet sind. 

Ein Beispiel: „Immer wenn ich mich anstrenge, geht etwas schief.“ Hier könnte eine einzelne negative Erfahrung zu einer generalisierten Annahme geführt haben.​ Als Coaches ist es unsere Aufgabe, solche Muster zu erkennen, bewusst zu machen und gemeinsam mit den Klient:innen zu hinterfragen. Durch gezielte Interventionen und Reflexion können wir helfen, zwischen tatsächlichen Ursache-Wirkung-Beziehungen und bloßen Assoziationen zu unterscheiden. Besonders wichtig ist es, die emotionale Ladung dieser Assoziationen zu identifizieren und zu bearbeiten, um tief verwurzelte  blockierende Glaubenssätze zu transformieren.

Fazit

Die Unterscheidung zwischen Assoziation und Kausalität ist nicht nur in der Sprache, sondern auch im Denken und Handeln von großer Bedeutung. Indem wir uns dieser „falschen Freunde“ bewusst werden, können wir klarer kommunizieren, Missverständnisse vermeiden und fundiertere Entscheidungen treffen – sowohl im Alltag als auch im Coaching.

More…

Möchtest du mehr darüber erfahren, wie systemisches Empowerment-Coaching dabei hilft, hinderliche Denkmuster zu erkennen und zu verändern? Informiere dich über die Coaching-Ausbildungen der Empowerment-Akadmie und starte deine Reise zur persönlichen Entwicklung! Oder lese den Artikel: Was ist Systemisches Empowement-Coaching?

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